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Aus der Ortspresse:



Die Jahreshauptversammlung des Heimatbund und Geschichtsvereins Herzogtum Lauenburg e. V. am 17. April 2010 in Schiphorst war ein voller Erfolg.

Noch keine Sorge um die Vereinszeitung „Lauenburgische Heimat“ wegen möglicher Einsparungen braucht der Heimatbund und Geschichtsverein zu haben, so der Kreispräsident Meinhard Füllner in seinem engagierten Grußwort. Trotz der schlechten finanziellen Entwicklung auf Kreisebene versprach der Kreispräsident sich für die weitere finanzielle Unterstützung durch den Kreis einzusetzen. Die Bedeutung der Lauenburgische Heimat als Nachschlagewerk und als Fundus für Heimatgeschichte oder jede Art von Familienforschung und wissenschaftliches Arbeiten sei gar nicht hoch genug einzuschätzen. Das beweise auch das letzte Heft wieder mal sehr eindringlich – kaum erschienen und schon ausverkauft. Die fast 70 anwesenden Mitglieder quittierte das Grußwort mit entsprechendem lang anhaltendem Beifall.

Der 1. Vorsitzende Wolf-Rüdiger Busch wies in seiner Begrüßung ebenfalls darauf hin, dass sich die Unterstützung für unsere Vereinzeitschrift auch im Interesse des Kreises immer auszahle und richtete im Namen des Vereins einen besonderen Dank deshalb an alle politischen Vertreterinnen und Vertreter der im Kreistag vertretenen Parteien für die finanzielle Unterstützung. Gerade das letzte Heft mit dem Thema Kriegsende, Flucht und Vertreibung zeigt wiederholt die Wertigkeit unserer Arbeit, „wenn wir es nicht machen, macht es kein anderen und damit würde eine ganze Menge Erinnerungsarbeit einfach brach liegen bzw. historisches Wissen über unseren Kreis und seine Menschen würde einfach verschüttet werden und niemand könnte dieses Wissen je wieder an die Öffentlichkeit bringen,“ so Busch. Er bedankte sich bei dem Vorsitzender der Bezirksgruppe Steinhorst Sandesneben für den zuvor möglich gewordenen Besuch des Museums in Steinhorst.

Im Anschluss hielt Dr. Carsten Fleischhauer, Direktor des Museums für Volkskunde Auf dem Hesterberg in Schleswig, einen informativen Vortrag zum Thema „Volkskundliche Sammlungen und Ehrenamt“, der in sehr eindrucksvoller Weise die Wichtigkeit und Wertigkeit der ehrenamtlichen Tätigkeit im Kulturbereich herausstellte.

Im Rechenschaftsbericht erläuterte der 1. Vorsitzende Busch im Namen des geschäftsführenden Vorstanden die abgeschlossene und neue Aktivitäten und Projekte des Vereins vor. Nach dem Kassenbericht wurde der Vorstand einstimmig entlastet.

Kontrovers verlief dagegen die Diskussion um die Erhöhung des jährlichen Beitragssatzes. Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung des 2. Vorsitzenden Helmut Haack hatte entsprechende Vorschläge erarbeitet, so dass die Mitglieder auf dieser fundierten Grundlage entscheiden konnten. Relativ eindeutig fiel dann doch die Entscheidung für eine Erhöhung um 5,-- auf 30 Euro aus. Hierbei stellen sich die Bezirksgruppen nun anteilmäßig besser als vorher. Die Beitragserhöhung dient auch dazu um den Spielraum zu vergrößern, um mehr  Projekte und Aktivitäten des Vereins für den Kreis und Bewohner zu ermöglichen und damit in der Öffentlichkeit stärker präsent zu sein.

Die abschließenden Berichte über die Arbeit der Bezirksgruppen und die Projekte und Veranstaltungen des Heimatbund und Geschichtsvereins Herzogtum Lauenburg zeigten dann zum wiederholten Male  – dieser Verein ist liebenswert alt und ideenreich jung.

Wolf-Rüdiger Busch

1. Vorsitzender

Ehrenamtsmesse in Schwarzenbek 28.- Februar


V. r. n. l. Innenminister K. Schlie, Kreispräsident M. Füllner, 1. Vorsitzender W.-R. Busch

Diese Messe war nicht nur für die Stadt Schwarzenbek ein Erfolg, sondern auch für unseren Verein. Die neuen Banner waren sehr eindrucksvoll auf der Ehrenamtsmesse zu sehen. Ohne Übertreibung haben die Banner und das Engagement der Bezirksgruppen und ihre Vertreter dafür gesorgt, dass unser Auftritt sehenswert war. In erheblichem Maße zum Efolg beigetragen haben die Lauenburger! Die historische Kostümierungen der BZG Lauenburg sind gut angekommen; sie waren ein Hingucker. Für andere Veranstaltungen sollte überlegt werden, ob solche Aktionen mit den Kostümen nicht wiederholt werden.

 

 

 

Nach dem großen Erfolg der letzten Ausgabe der „Lauenburgischen Heimat“, in dem Zeitzeugen von Kriegsende, Flucht und Vertreibung berichteten, widmet sich das nächste Heft der Schriftenreihe des Heimatbund und Geschichtsvereins der plattdeutschen Sprache.

 Die Redaktion möchte mit diesem Themenheft, das in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Niederdeutsch in Ratzeburg entsteht, besonders die aktuelle Situation des Plattdeutschen im Herzogtum Lauenburg beleuchten. Verschiedene Aufsätze widmen sich den zahlreichen Institutionen und Initiativen, die sich engagiert darum bemühen, das Plattdeutsche in unserer Region lebendig zu erhalten.

 Daneben sammelt die Redaktion aber auch literarische Beiträge von Autorinnen und Autoren aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg, um einen Eindruck von der heutigen Vielfalt und Nutzung dieser Sprache geben. Gesucht werden besonders Texte, die einen Bezug zum Lauenburgischen besitzen.

 Die Beiträge können einen Umfang von bis zu 10 DIN A 4-Seiten haben und sollen digital an die Redaktion bis Ende Juni geschickt werden (christian.lopau@stadt-moelln.de). Weitere Informationen zu den formalen Anforderungen finden potentielle Autoren auf der Internetseite des Heimatbund und Geschichtsvereins Herzogtum Lauenburg (www.hghl.info). Für weitere Auskünfte steht Christian Lopau im Stadtarchiv Mölln zur Verfügung (Tel.: 0151 / 55117371).

Autorenhinweise für das Heft 187

Liebe Autorinnen, liebe Autoren!

Bitte liefern Sie die Texte wie folgt an die Redaktion:

•    gesammelt auf einer CD an Herrn Lopau. Bitte testen Sie, ob die CD funktionsfähig ist.

•    Texte in Word. Bitte nicht layouten und formatieren.

•    Textauszeichnungen werden in „fett“ geschrieben und nach Möglichkeit nicht unterstrichen.

•    Fotos bitte nicht mit in die Datei setzen. Stattdessen als Platzhalter „Foto oder Nr.“ im Text positionieren.

•    Anforderungen Bilder: Format tif oder jpg. Die Bilder sollten eine Auflösung von 300 dpi haben.

•    Bildunterschriften: Bitte schreiben Sie diese am Ende des Textes alle zusammen und deutlich gekennzeichnet mit Nr./Name des dazu gehörigen Bildes.

•    Quellenangaben: Aus Gründen der Einheitlichkeit werden Quellen als „Endnoten“ am Ende Ihres Aufsatzes gesetzt.

•    Autorenkorrekturen: Nach der Text-/ Bilderfassung erhalten Sie eine Datei als PDF zur Korrektur an Ihre angegebene E-Mailadresse und eine weitere als Endversion. Dieser Korrekturlauf ist frei, jeder weiterer, der von Ihnen gewünscht wird ist kostenpflichtig.

Hinweise zur Schreibweise und zu regionalen Eigenheiten


Für das Plattdeutsche gibt es keine allgemein befolgten Rechtsschreibnormen. Die plattdeutsche Literatur zeichnet sich durch Schreibungen aus, die die jeweilige individuelle Lautung widerspiegeln. Versuche zur Vereinheitlichung stehen oft im Gegensatz zur mündlich-regionalen Typik der Texte der Autoren.
Diese regionalen Eigenheiten sollen weitestgehend erhalten bleiben. Damit dieses Themenheft der Lauenburgischen Heimat aber seinen Zweck erfüllen kann, wird es wegen der Lesbarkeit unter Umständen zu Anpassungen oder Angleichungen in der Schrift kommen. Im Zweifelsfall gelten die Grundsätze des Vorlesewettbewerbes 2009/2010 des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes.

Sonderausstellung "Krieg in der Heimat"


Aktuelles


Postkarte zum Verbandstag der Bäcker-Innungen.


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